Typische Anlegerfehler …

… und wie man sie vermeidet

Nobody is perfect – jeder macht ab und zu Fehler. Leider können diese aber gerade bei der Geldanlage sehr schmerzlich sein und zu Verlusten führen. Anleger machen immer wieder dieselben Fehler; dabei kann man aus dem Versagen der anderen lernen und die Erkenntnisse zu seinem Nutzen verwenden.

Vorsicht bei Modethemen

Einer der berühmtesten und erfolgreichsten Investoren der Welt, Warren Buffett, warnt vor Investitionen in Unternehmen, deren Geschäftsmodelle man nicht versteht. Sehr häufig werden Anleger von neuen, wohlklingenden Trends angezogen, ohne genau zu wissen, was hinter einer Technologie oder Dienstleistung steckt. Springen ausreichend Investoren auf das Thema an, kann dies zu einer Art Herdenverhalten führen, und der Kurs des jeweiligen Wertpapiers schießt nach oben. Sobald der Trend allerdings wieder abgeklungen ist, fallen die Preise meist drastisch.

Dem Phänomen Bitcoin aufgesessen

Ein aktuelles Beispiel für ein solches Phänomen sind Kryptowährungen. Als Ende 2017 Bitcoin & Co. in aller Munde waren, stieg der Wert der digitalen Coins extrem, und viele wollten davon profitieren. Dabei wussten die wenigsten, was sich hinter den einzelnen Währungen verbirgt. Das Ende der Geschichte ist bekannt: Die Notierungen stürzten innerhalb kürzester Zeit ab, und heute hört und liest man kaum noch etwas von dem digitalen Geld. Besondere Vorsicht sollte man daher walten lassen, wenn Boulevardmagazine, die normalerweise nicht gerade Finanzmarktprofis zu ihrem Lesekreis zählen, mit „totsicheren“ Anlagetipps aufwarten.

Emotionen sind riskant

Eine weitere Erkenntnis lautet, dass Anleger, die mit Bauchgefühl investieren, langfristig Geld verlieren. Häufig verliebt man sich in einen Titel und vergisst, dass die Aktie als Investition gekauft wurde. Sprich: um Geld damit zu verdienen. Wenn sich die Grundlagen für ein Investment zum Schlechten verändern, sollte man die Aktie verkaufen und einen Strich darunterziehen, selbst wenn einem das Produkt noch so sympathisch ist. Wer seine Geldanlage nicht selbst laufend überwachen möchte, kann diesen Teil auch einem Algorithmus-gesteuerten Programm überlassen, wie es auch das Hello bank! Depot anbietet.

Scheiden tut weh

Dieses Vorgehen kann auch verhindern, dass zu lange an einem Wert festgehalten wird und im schlimmsten Falle ein Verlust entsteht. Dieses Festhalten an einer Aktie ist häufig zu beobachten und hat einen einfachen Grund: Erst mit dem Verkauf einer Aktie wird ein Verlust realisiert, und man muss sich eingestehen, anfangs die falsche Entscheidung getroffen zu haben – eine Erkenntnis, die jedem Investor weh tut. Anleger, die wissen, dass ihnen dieser Schritt nicht leichtfällt und ihnen möglicherweise die nötige Disziplin fehlt, können direkt nach dem Kauf eine Stop-Loss-Order einstellen. Auf diese Weise wird die Aktie automatisch nach Erreichen eines bestimmten Kursniveaus veräußert – und die Gefühle haben keine Chance.

Gut gerüstet ist man mit dem Depot der Hello bank!. Mehr Infos unter hellobank.at/depot

Alle Angaben dienen nur der Unterstützung Ihrer selbstständigen Anlageentscheidung und stellen keine Empfehlung der Hello bank! dar.

 

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